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Deutschland im Herbst ´89

Als im Oktober 1989 alle Augen auf die Großdemonstrationen in der DDR gerichtet waren, machte sich ein junges österreichisches Filmteam auf den Weg an die Innerdeutsche Grenze. Während überall der Sturm der Veränderung aufzog, war hier - an der Schnittstelle der beiden deutschen Staaten und der beiden ideologischen Blöcke - eine geradezu gespenstische Ruhe zu verspüren.

Das Team hat mit den dort lebenden und arbeitenden Menschen gesprochen, war mit bundesdeutschen Zöllnern auf der Elbe unterwegs, hat besondere Orte der Teilung besucht und wurde immer wieder von der Nationalen Volksarmee der DDR beobachtet und fotografiert. Der Film, der ursprünglich den ganzen Verlauf der Innerdeutschen Grenze ins Auge fasste und einen jahreszeitlichen Ablauf verfolgte, wurde so zu einem der letzten zeitgeschichtlichen Dokumente über ein Stück deutsch-deutscher Nachkriegsrealität am Vorabend des Mauerfalls.

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